Darf Erfolg auch mal anders sein?

Zu allererst: ja. Erfolg darf, soll, muss auch mal anders sein. Für die Haufe-Gruppe ist Erfolg auch die Kombination vieler Unternehmensteile, die sich gegenseitig inspirieren, fordern und weiterbringen. Ein dazu passendes Filmkonzept musste die Leichtigkeit haben, schnell zwischen Inhaltsfeldern hin und her springen zu können. Und es musste die Kraft haben, unterhaltsame und spielerische Denkprozesse beim Betrachter anzustoßen. Um Haufe zu einer Marke zu machen, die es schnell in den eigenen Kopf schafft. Das geht am besten über Fragen, die sich jeder schon mal gestellt hat.

Fragen an dich selbst in alle Richtungen

Clips, die ein Aha-Erlebnis erzeugen und dabei komplett ohne Didaktik auskommen? Das war unser Anspruch für die Mini-Filme für die Haufe-Unternehmensmarken „Lexoffice“ und „smartsteuer“. Wir haben dafür alle Themen von der Schwerkraft des Konkreten und vom Gepäck der Imageaussagen befreit. Diese Vorgehensweise erlaubte uns, ein universales und modulares Konzept zu entwickeln, mit dem sich theoretisch alle Haufe-Marken filmisch abbilden lassen, eben weil sie auf ihr Wesen reduziert sind – nicht auf ihr Produkt. Wir arbeiten dafür ausschließlich mit Fragen, die ungewöhnliche Antworten provozieren und damit wirklich unterhaltsame Denkprozesse in Gang setzen können.

Ganz eigene kleine Welten

Die einzelnen Sequenzen bestehen aus Realbild, drinnen und draußen, mal aus Gezeichnetem und Animiertem. Sie spielen mit dem Einsatz von Typographie und haben sogar Plüschanteile. Insgesamt spannen wir mit Musik, Sprache und inhaltlicher Taktung einen einheitlichen Bogen, der alle Clips verbindet und am Ende bei der Haufe-Gruppe den Kreis schließt.

Innenmarketing und Unternehmensstrategie werden lebendig!

Das Einsatzfeld der Clips (auch weitere Unternehmensmarken werden in diesem Konzept künftig umgesetzt) liegt primär im Innenmarketing und im Employer Branding. Die Haufe-Gruppe hat hier die Chance genutzt, die Vielfalt des eigenen Unternehmens als positiv-beflügelnde Botschaft an die eigenen Mitarbeiter zu kommunizieren. Man merkt schnell: Identifikation passiert nicht durch normativen Konformismus, sondern durch den Ausdruck einer sehr besonderen, aber umso zugänglicheren Markenpersönlichkeit.